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Energie und Umwelt

Energie sparen, Ressourcen schonen

OPTERRA verpflichtet sich zu einer effizienten, energiesparenden und umweltbewussten Zementherstellung, welche alle notwendigen Ressourcen schonend nutzt. Diese Energiepolitik bezieht sich auf alle Energieformen und umfasst alle Bereiche des Unternehmens.

Wir führen umfangreiche Maßnahmen durch, um die Umwelteinflüsse und den Energieverbrauch unserer Werke zu reduzieren. Das Betreiben unserer Anlagen erfolgt unter kontinuierlichen Kontrollen der Behörden und der Öffentlichkeit.

So gehört der Standort Wössingen zu den Werken in der Branche mit den strengsten Emissionsgrenzwerten. Im Jahre 2014 war das Werk für den Baden-Württembergischen Umweltpreis nominiert.

OPTERRA Energiepolitik OPTERRA Umweltpolitik

OPTERRA hat zu dem Thema einen Country Sustainability Roadmap erstellt, der vier Themenfelder enthält und mit konkreten Zielen für das Jahr 2020 besetzt ist.

Ökologie
Ökonomie
Gesellschaft
Nach- haltigkeit
OPTERRA-Energie-und-Umwelt-2016

"Aktiver Umwelt- und Artenschutz bedeutet für uns, auch während des Kalksteingewinnung die Natur zu schützen und zu achten. Tiere und Pflanzen, die hier angesiedelt sind, sollen optimale Lebensbedingungen vorfinden."

Axel Horn, Manager Umwelt, Genehmigungen und Öffentlichkeit im OPTERRA Werk Karsdorf

  • Biodiversität
  • Klimaschutz
  • Ressourcenschonung
  • Energie
  • Emissionen
Weil alles zusammenhängt
Biodiversität

Mit dem Abbau unserer Rohmaterialien im Steinbruch und Tagebau greifen wir in die Lebensräume verschiedener Tier- und Pflanzenarten ein. Abbaugebiete gelten aufgrund der zahlreichen Ökosysteme wie Waldstrukturen, Magerrasen oder Felswände als hervorragende Habitate für eine Vielzahl von Lebewesen. Ihre Lebensräume wollen wir im Einklang mit den Abbaumaßnahmen erhalten. Um dieses Vorhaben umzusetzen, arbeiten wir eng mit den Behörden und Naturschutzverbänden zusammen. Zudem verfügen die Standorte Karsdorf und Wössingen jeweils über einen Biodiversität Management Plan. Darin sind Schutzareale und Maßnahmen zum Schutz und Erhalt der Biodiversität klar definiert.

Weil alles zusammenhängt
Klimaschutz

Wir sind der Überzeugung, dass die Verwendung von Ersatzroh- und -brennstoffen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leistet. Im Produktionsprozess setzen wir daher auf umweltschonende Technologien unter Einsatz einer möglichst hohen Ersatzbrennstoffrate.

Bei der Zementherstellung wird Kohlendioxid (CO2) freigesetzt. Es stammt zum Teil aus dem Rohmaterial, zum Teil aus den Brennstoffen. Daher sind die Zementwerke am Emissionshandelssystem per Gesetz beteiligt.

Unser Ziel ist es:

  • den Anteil fossiler Brennstoffe mit hohen CO2-Emissionen zu reduzieren 
  • den biogenen Anteil in den Brennstoffen zu erhöhen 
  • das Verhältnis zwischen Klinker und Zement zu optimieren
Weil alles zusammenhängt
Ressourcenschonung

Die Nutzung natürlicher Ressourcen und die Konkurrenzen um knappe Ressourcen wie Frischwasser, Land und Rohstoffe stellen eine zentrale globale Herausforderung dar.

Klimawandel, Bodendegradierung oder Biodiversitätsverlust gehören zu den großen Bedrohungen unseres Planeten. Ein schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen ist daher das zentrale Gebot unserer Zeit und wichtiges Thema der Umweltpolitik (Umweltbundesamt). Unsere Industrie trägt hier eine besondere Verantwortung, der wir an unseren Standorten - wo immer möglich - gerecht werden.

Weil alles zusammenhängt
Energie

Die Herstellung von Zement ist eng mit der Aufwendung von Energie verbunden. Energie wird in Form von Strom für die Antriebe der Mühlen, Förderbänder und Ofen und Brennstoffe für den Brennprozess im Ofen sowie Trocknungsvorgänge benötigt.

Folglich ist Energie ein nicht unerheblicher Kosten- und umweltrelevanter Faktor. Vor diesem Hintergrund ist der energieeffiziente Betrieb unserer Anlagen unerlässlich. Die Optimierung von Prozessen ist ein Kernstück der Tätigkeit in den Werken. Die Rückführung von Abwärme in den Prozess oder die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien sind nur einige Beispiele.

Weil alles zusammenhängt
Emissionen

Die deutsche Zementindustrie hat europaweit die strengsten Grenzwerte der Branche. Zudem unterschreiten alle OPTERRA Werke den festgelegten Grenzwert von Quecksilber um ein Vielfaches. Das Werk Wössingen kann darüber hinaus den niedrigsten Grenzwert für Quecksilber in der deutschen Zementindustrie vorweisen. Mit dem Einsatz fossiler Brennstoffe und abfallstämmiger Ersatzbrennstoffe sind die Emissionen ausgehend aus dem Schornstein zu messen und zu bewerten. Modernste Messtechnik am Kamin ermittelt kontinuierlich die Emissionen.

Am Standort Wössingen sind die Anlagen mittels elektronischer Datenfernübertragung direkt an die Überwachungsbehörden angekoppelt. Jedes unserer Werke verfügt über einen 24 Stunden besetzten Leitstand. Hier laufen alle Prozessinformationen zusammen und der Leitstandfahrer kann bei drohenden Abweichungen sofort eingreifen.

Publikationen
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Biodiversität 2017 - Oktober / Ausgabe 10 Mehr Informationen
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