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Zurück zur Übersicht 07. Juli 2020

Staatssekretärin zu Besuch bei OPTERRA

Katrin Schütz informiert sich über Arbeitsschutz im Werk Wössingen

 

Am 6. Juli besuchte die Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, Katrin Schütz, im Rahmen einer arbeitsmarktpolitischen Reise durch den Regierungsbezirk Karlsruhe auch das OPTERRA Werk in Wössingen. Ziel der Reise war es, sich mit unterschiedlichen Akteuren über verschiedene arbeitspolitische Themen wie die Herausforderungen der Corona-Pandemie sowie Aspekte des Arbeitsschutzes auszutauschen. Der Staatssekretärin ist gerade in der aktuellen Krisenzeit der persönliche Kontakt besonders wichtig. „Die Corona-Pandemie hat die Träger der Beschäftigungsförderung vor erhebliche Veränderungen und Herausforderungen gestellt. Auch dem Arbeitsschutz kommt eine besondere Rolle in der Krise zu.“

 

Das OPTERRA Werk Wössingen war die letzte Station der Reise. Der Standort ist Vorreiter in Sachen Arbeitsschutz und erhielt 2017 für seine Sicherheitszentrale den Deutschen Arbeitsschutzpreis.

 

Begrüßt wurde die Delegation, der neben Katrin Schütz auch Axel Fischer, Mitglied des Deutschen Bundestags, und Joachim Kößler, Mitglied des Landtages Baden-Württemberg, angehörten, in der Werkskantine. Gemäß den im Werk praktizierten SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards erfolgte dies natürlich unter Einhaltung des gebotenen Sicherheitsabstands.

 

Werkleiter Stephan Schenk und Jörg Heimburg, Leiter Umwelt und Öffentlichkeitsarbeit, stellten das Werk vor und gingen in ihren Ausführungen auch auf die Bedeutung des Standortes für die Region ein.

 

Anschließend machte sich die Staatssekretärin vor Ort ein Bild über die Maßnahmen zur Arbeitssicherheit bei OPTERRA. Hans-Joachim Kelter, Leiter Arbeits- und Gesundheitsschutz des Werkes, stellte das preisgekrönte organisatorische Konzept einer durchgängig besetzten Sicherheitszentrale vor. Die Zentrale ist während des fünfwöchigen Winterstillstands zu Revisionszwecken eingerichtet. In dieser Zeit dient sie als erste Anlaufstelle für die zusätzlichen 250 Mitarbeiter von Fremdfirmen, die Reinigungs- und Wartungsarbeiten an den Anlagen ausführen. Das Ergebnis der Maßnahme ist beeindruckend, denn seit der Einrichtung der Sicherheitszentrale konnte die Zahl der Arbeitsunfälle deutlich gesenkt werden. „Damit zeigt das Unternehmen vorbildhaft auf, wie Beschäftigte von Fremdfirmen durch organisatorische Lösungen in den eigenen Arbeitsschutz integriert werden. Wir brauchen genau solche Ideen, um das Wohl der Beschäftigten zu sichern“, würdigte die Staatsekretärin die Initiative.

 

Zum Abschluss des rund zweistündigen Aufenthaltes konnte Katrin Schütz noch einen Blick auf das Werk und die Umgebung aus luftiger Höhe werfen. Bei Bilderbuchwetter reichte die Aussicht vom 107 Meter hohen Vorwärmerturm weit in das Land hinein. „Die Verankerung und Vernetzung des Werkes mit der Region wird hier sehr anschaulich sichtbar“, so Werkleiter Stephan Schenk bei seinen Erläuterungen.

Bildergalerie
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Begrüßung der Gäste in der Werkskantine

Foto: Franziska Kraufmann

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Erläuterung des Systems mit Aussicherungskasten

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Blick vom Vorwärmerturm in die Region

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