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Zurück zur Übersicht 05. Oktober 2016

SPORTLICH UNTERWEGS

1. Zementwerkslauf lockte zahlreiche Sportler und Besucher an

Am Sonntag, dem 2. Oktober,  ging es rund um das Wössinger Zementwerk sportlich zu. Gemeinsam mit dem Turnverein Wössingen lud OPTERRA zum 1. Zementwerkslauf ein. Bei bestem Laufwetter folgten insgesamt 70 Läuferinnen und Läufer sowie 21 Bambinis dem Aufruf

Bereits 2015 stellte OPTERRA die Idee, einen Lauf rund um das Werk ins Leben zu rufen, dem Turnverein vor. „Der Schutz der Gesundheit hat neben der Arbeitssicherheit oberste Priorität bei uns. Bei diesem Sportevent sollen Aktive wie auch interessierte Anwohner, Kunden und Mitarbeiter ihre Begeisterung  für das Laufen und Bewegung erleben oder entdecken“, so Tino Villano, Leiter Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umwelt für die OPTERRA Standorte. Schon ein Jahr später hieß es dann: Runter vom Sofa und auf zum Lauf. Damit war der 1. Zementwerkslauf als Kooperation von Turnverein Wössingen und OPTERRA Zementwerk  geboren.

Start und Ziel für die 70 Läufer war die Werkszufahrt an der Bahnhaltestelle Wössingen-Ost. Die Runden führten über Distanzen von 5 und 10 Kilometern. Für die kleinen Sportler gab es den Bambini Lauf. Nachdem die Aktiven die Läufe absolviert hatten, waren sich die meisten einig: Die Strecke hatte es durchaus ins sich. Der Kraichgau mit seinen Steigungen und Senken forderte einiges ab. Die 10 km Strecke war zur Hälfte asphaltiert und verlief über Felder. Durch den Gemeindewald über Waldwege führte die zweite Streckenhälfte.

Schnellster Läufer und Gesamtsieger sowohl auf der 5 km Strecke als auch auf der 10 km Strecke  war Markus Jancura vom LG Kraichtal. Er lief nach 19:15 Minuten bzw. 40:32 Minuten durchs Ziel. Bei den Frauen wurde Christina Ahlers vom SG Pfinztal in der Zeit von 51:45 Minuten über die 10 km Gesamtsiegerin.

Begleitet wurde der sportliche Teil von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Im Gebäude der alten Verwaltung bot der Turnverein unter der Leitung von Bärbel Rothfuß den Läufern ein Warm-up und ein Cool-down an. Wolfgang Eberle, Vorsitzender des Heimat- und Kulturvereins, präsentierte im Foyer die Historie des Standortes seit 1890.

Groß war das Interesse, auf die 102 Meter hohe Plattform des Zementwerkturms zu gelangen. Nahezu 100 Besucher nutzten die Gelegenheit, um aus luftiger Höhe die umliegende Region zu bewundern.

Das Sport- und Gesundheitszentrum docfit aus Jöhlingen war mit einem Glücksrad-Stand vor Ort. Die Experten boten zudem Informationen zur gesunden Ernährung und eine Zumba Vorführung. Für das leibliche Wohl sorgte der Turnverein Wössingen.

„Besonders gefreut hat uns, dass auch syrische Flüchtlinge, die im Ort in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht sind, teilgenommen haben“, so Werkleiter Stephan Schenk.„Die zahlreichen positiven Rückmeldungen, die wir sowohl von den Läuferinnen und Läufern als auch von den Besuchern bekommen haben, ermuntern uns, den Zementwerkslauf auch im nächsten Jahr durchzuführen“. 

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