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4 | OPTERRA FORUM | 2/3– 2015 OPTERRA AKTUELL GUT GEBAUT „Beasty Blue“ und „The Great Grey“  überzeugen bei der Betonkanu-Regatta Mit dabei waren auch vier Teams der bootsbegeisterten Studierenden des F. A. Finger-Instituts für Baustoffkunde der Fakultät Bauingenieurwesen der Bauhaus-Universität Weimar. Mit ihren selbst entworfenen und gebauten Kanus bewiesen sie einmal mehr, dass der massive Baustoff Beton filigran und schnell auf dem Wasser sein kann. Lafarge (heute: OPTERRA) unterstützt die jungen Boots- bauer seit 1997. Neben dem finanziellen Engagement sorgt das Zementwerk Karsdorf für die Baustoffe und die tech- nische Beratung. Gegen eine harte Konkurrenz kämpften sich die zwei Damen und Herrendoppel aus Weimar weit nach vorn. Alle vier Teams zogen über die Vor- und Zwischenläufe in das Halbfinale ein. Simone Wiederhold und Sina Hage erpaddel- ten sich den 7. Platz in der Gesamtwertung in der Damen- auswahl. Im Finallauf erkämpfte sich das zweite Damenteam, bestehend aus Lisa Andrae und Kristin Meisgeier, den 5. Platz. Nur knapp verfehlten Maximilian Wunsch und Tom von Minding mit dem 4. Platz das Siegerpodest. Franz Jäger und Henry Haase belegten in der Herrenriege Platz 5. Den Titel in den Damen- und Herrenläufen holten sich – wie schon vor zwei Jahren – die Teilnehmer der Universität Alle (zwei) Jahre wieder – ist Betonkanu-Regatta-Jahr! An wechselnden Schauplätzen ruft die Deutsche Zement- und Betonindustrie zum Wett- bewerb der Betonboote. Austragungsort für die 15. Regatta war in diesem Jahr der Brandenburger Beetzsee. Hier trafen sich am 19. und 20. Juni mehr als 1000 Studierende und Auszubildende aus 45 Hochschulen. Bei dem außergewöhnlichen Wettbewerb ließen sie 65 selbstgebaute Rennkanus und 13 phantasievolle Wasserfahrzeuge der offenen Klasse zu Wasser. Twente aus Enschede. Die Niederländer setzten sich in den Finalläufen gegen die Teams aus Regensburg, Weimar und Leipzig durch. Doch nicht nur die sportlichen Höchst- leistungen werden prämiert, sondern auch Kreativität bei der Gestaltung der Boote und besonders originelle Mann- schaftsauftritte. Denn bei Entwurf, Bau, Transport und Rennen sind Phantasie, Engagement und vor allem auch Teamwork gefragt. So gab es weitere Preise für die beste Konstruktion, das leichteste Kanu oder das beste Boot in der offenen Klasse. Hier setzte sich die TU Dresden mit dem Schaufelradboot „BBT Semper“ durch. Das insgesamt zwölf Meter lange Boot wog knapp zwei Tonnen. Der Preis für die beste Gestaltung ging an die FH Aachen. In dieser Kategorie konnten sich die Weimarer über den 3. Platz freuen. „Beasty Blue“ und „The Great Grey“ überzeugten die Jury durch ihr stimmiges Ge­­- samt­konzept sowie die Präsentation vor Ort. Für die Sport- lerinnen und Sportler aus Weimar und die mitgereisten stimmkräftigen Unterstützer von Lafarge (OPTERRA) war dies nach aufregenden Wettkämpfen ein schöner Abschluss.

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