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Dialog_4_2014

DIALOG | DEZEMBER 2014 | 7 Ihre Meinung ist uns wichtig! Wir freuen uns über Ihre Fragen, Anregungen und Kommentare Bitte rufen Sie mich unter der angegebenen Telefonnummer an! Ich bin an einer Werksführung interessiert. Bitte senden Sie mir Infomaterial zu Lafarge zu! Karte bitte hier abtrennen >> KÖNNEN VOM WERK GERUCHSBELÄSTI- GUNGEN AUSGEHEN? Eine Antwort auf diese, immer wieder gestellte Frage, liefert die Betrachtung der bei uns eingesetzten Stoffe. Bei den Rohmateri- alien Kalkstein, Sand, Gips, Eisenerz und Aschen handelt es sich um geruchsneutrale Stoffe. Hilfsstoffe wie Fette und Öle kommen in derart kleinen Mengen zum Einsatz, dass ihr Geruch bereits mit geringem Abstand nicht mehr wahrnehmbar ist. Die Brennstoffe Tiermehl, Reifenflusen und Fluff befinden sich in einem geschlos- senen System. Bei der Verladung von Fluff kann es zur Geruchs- bildung kommen. Allerdings ist diese nur in nächster Nähe wahr- nehmbar. Petrolkoks und Altreifenschnitzel werden offen gelagert. Sie befinden sich jedoch hinter einem Windschutz, so dass auch hier keine Gerüche in die Umgebung des Werkes getragen werden. Bei den aus dem Kamin abgehenden Abgasen ist eine Geruchs- entwicklung auf Grund der Kaminhöhe und der Hauptwindrich- tung unwahrscheinlich. Zudem sind keine Abgasinhaltsstoffe anzutreffen, die bei den vorliegenden Konzentrationen Gerüche verursachen können. NACHGEFRAGT ? Im Werk nachgefragt WAS UNTERNIMMT DAS WERK IN SACHEN LÄRMMINDERUNG? In der Zeit von 2010 bis 2013 haben wir etwa 350.000 Euro in Lärmminderungsmaßnahmen investiert. Im Zuge dieser Maßnahmen wurden die lautesten Anlagenteile schrittweise lärmgedämmt. Beschilderungen im Werk und Schulungen für die Mitarbeiter sind weitere umgesetzte Aktionen. Bei jedem Austausch alter Motoren und Getriebe gegen neue wird darauf geachtet, dass die Lärmemissionswerte so gering wie möglich sind. Die Lärmmessung in 2013 ergab eine Reduzierung um 3 dB(A). Eine weitere Reduzierung um 0,2 dB(A) zeigte die Lärmmessung in 2014. Die Wahrnehmung von Geräuschen als Lärm ist in nicht unerheblichem Maße wetterabhängig. So kann bei gleichblei- bender Quellenstärke ein Geräusch lauter oder leiser wahrgenom- men werden. Dies führt dann zwangsläufig zu einer veränderten Wahrnehmung der Anlagengeräusche.

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