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Dialog_4_2014

DIALOG | DEZEMBER 2014 | 3 EIN TAG IM ZEICHEN DER GESUNDHEIT Für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hier im Werk Wössingen drehte sich am 25. September alles um die Gesundheit. Zwei Drittel der Belegschaft nutzten die Gelegenheit, um sich zu informieren und sich aktiv zu betätigen. Das Programm reichte vom Vortrag des Gesundheitspartners EAP-Assist zum Thema „Work-Life-Balance“ über das Angebot zur Darmkrebsvorsorge bis hin zum vegetarischen Probierbuffet. Besonders reger Teilnahme erfreute sich ein spezielles Rückentraining. Es stand unter der fachlichen Anleitung von Bärbel Rothfuß vom TV Wössingen. Die erfahrene Rücken- trainerin zeigte anhand praktischer Übungen, was dem Rücken gut tut, und was ihm schadet. Insgesamt eine Veranstaltung, auf deren Fortsetzung sich im nächsten Jahr alle freuen. Natürlich ist Gesundheit nicht auf einen Tag im Jahr begrenzt. Sie erfordert täglich aufs Neue unsere Aufmerksamkeit. Ein Aktions- tag mit vielfältigen Angeboten kann jedoch dazu beitragen, das Bewusstsein zu schärfen oder zu wecken. Genau das war das Ziel der Gesundheitstage, die an allen Standorten im September stattfanden. Gesundheitstage 2014 bei Lafarge „Die Gesundheit ist wie das Salz: Man bemerkt es nur, wenn es fehlt“ (Sprichwort) 05. September, Sötenich 11. September, Karsdorf 25. September, Wössingen Aktion „1.000 Leben retten ruhr“ Seien Sie dabei und fordern bis zum 15.oktober Ihr Testset an! Am 11. September 2014 ehrte der Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) im Rahmen seiner Jahrestagung in Düsseldorf die Sieger des Arbeitssicher- heitswettbewerbs für das Jahr 2013. Für unsere Standorte Wössingen und Sötenich war dies ein großer Moment. Dank ihres vorbildlichen Ergebnisses in punkto Arbeits- und Gesundheitsschutz gehörten sie zu den Siegern des Wettbewerbs. Unter 34 Teilnehmern belegte Wössingen in der Kategorie „Zement- werke mit eigener Klinkererzeugung“ gemeinsam mit dreizehn Werken Platz 1. Das Wössinger Team konnte sich damit zum dritten Mal in Folge über die Auszeichnung freuen. Die Leiter der Werke Wössingen und Sötenich, Stephan Schenk und Frank Satzek, nahmen die Auszeichnung entgegen. Stephan Schenk lobt die Mitarbeiter und Partner der Werke: „Durch ihren aktiven Einsatz und die konsequente Umsetzung unseres Sicherheitsmanagements haben sie das Ergebnis ermöglicht.“ Seit 1977 zeichnet der VDZ jährlich die Mitgliedswerke aus, die die niedrigsten Unfallhäufigkeitsraten* erzielt haben. Die Werke müssen mindestens ein Jahr unfallfrei gearbeitet haben. Berechnungsbasis sind Unfälle ab dem ersten Ausfalltag. So liegt die Unfallhäufigkeitsrate aller deutschen Zementwerke 2013 bei 14,05. Mit einem Wert von jeweils 0,00 nimmt das Werk Wössingen hier einen erstrangigen Platz ein. * In der Unfallhäufigkeitsrate sind alle Unfälle erfasst, die zu mindestens einem Ausfalltag führen. Sie wird je 1 Mio. Arbeitsstunden berechnet. Je geringer die Rate ist, desto weniger Unfälle traten in dem Werk auf. ARBEITSSICHERHEITSPREIS DES VERBANDES FÜR WERK WÖSSINGEN

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