Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Dialog_3_2016

4 | DIALOG | SEPTEMBER 2016 NEUES AUS DEM WERK Zusammenführung der Zementaktivi- täten ES IST NUN EIN JAHR HER, DASS WIR UNS UNTER DEM NEUEN NAMEN „OPTERRA“ − UND ALS TEIL DES IRISCHEN BAUSTOFFKONZERNS CRH VORGESTELLT HABEN. Inzwischen haben sich der neue Name und das blaue Logo sowohl bei den Mitarbeitern in allen Werken als auch bei den Geschäftspartnern und Nachbarn etabliert. Für uns war das zurückliegende Jahr bestimmt durch die Integration in den neuen Konzern. Dabei ist manches gleich geblieben. Einige Strukturen und Prozesse wurden oder werden noch angepasst. Eine solche strukturelle Verände- rung ist nun vollzogen. Seit dem 29. Juli 2016 sind die Zementaktivitä- ten der OPTERRA Gruppe in der neu gebildeten OPTERRA Zement GmbH gebündelt. Bestandteil dieser Gesell- schaft mit Sitz in Leipzig ist auch die vormalige OPTERRA Wössingen GmbH. Sie ist neben Karsdorf und Kall/Sötenich eine der Niederlas- sungen, die die Gesellschaft an den Standorten unterhält. Sämtliche Rechte und Pflichten der vormaligen OPTERRA Wössingen GmbH sind vollständig unverändert auf die OPTERRA Zement GmbH überge- gangen. Das Werk in Wössingen wird unver- ändert unter der Leitung von Stephan Schenk und mit den bekannten An- sprechpartnern vor Ort fortgeführt unter der Firma: OPTERRA Zement GmbH, Werk Wössingen. Am 21. Juni 2016 begab sich Daniel Caspari auf Heimattour. Begleitet wurde der Europa- abgeordnete an diesem Tag von fünf Schülern des Justus-Knecht-Gymnasiums Bruchsal. Auf der Reise durch den Wahlkreis wollten sie einen Blick in den Arbeitstag des Abge- ordneten werfen. Auf dem straff organisierten Programm stand am Nachmittag auch ein kurzer Besuch im OPTERRA Zementwerk Wössingen. Allerdings reichte die Zeit nicht, um den gesamten Produktionsprozess verfolgen zu können. So blieb es bei der Besichtigung des Steinbruchs. Hier konnten die Gäste eine Sprengung verfolgen, die erste Stufe auf dem Weg vom Rohstoff zum Bindemittel Zement. Tino Villano, Umweltleiter des Werkes, erläuterte die Voraussetzungen für den Abbau und die Maßnahmen zur Rekultivierung nach dem Abbau. „Die Arbeiten in einem Steinbruch sind mit besonderen Herausforderungen an den Schutz der Umwelt und Natur verbunden. Geschützte Pflanzen- und Tierarten finden hier neue Lebensräume“. Die Gymnasiasten und der Europaabgeordnete zeigten sich sowohl von den Dimensionen der Prozesse als auch von den Maßnahmen im Rahmen der Rekultivierung beeindruckt. Nach nur 45 Minuten endete die Stippvisite der kleinen Delegation, da Daniel Caspari bereits auf einer Nominierungs- konferenz seiner Partei in der Böhnlichhalle erwartet wurde. MAL KURZ IM ZEMENTWERK Elftklässler des Bruchsaler Justus-Knecht-Gymnasiums begleiteten Daniel Caspari

Seitenübersicht