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Dialog_3_2014

6 | DIALOG | SEPTEMBER 2014 DAS WERK & SEINE NACHBARN 6 | DIALOG | SEPTEMBER 2014 VON DER SCHULBANK INS ZEMENTWERK – SCHÜLER SCHNUPPERN PRAXISLUFT DAS ZUSAMMENSPIEL DER ABTEILUNGEN UND AUFGABEN IM UNTER- NEHMEN KENNENLERNEN: Mit diesem Ziel fand in der letzten Schulwoche, am 24. und 25.  Juli, für die beiden Wirtschafts- kurse der Jahrgangstufe 1 des Melanchthon Gymnasiums Bretten, das Projekt „Schnuppertag“ statt. Das Gymnasium ist seit Jahren Kooperationspartner des Werkes Wössingen. Und so meldeten sich zwei Schüler für den Ausflug in die Welt von Zement und Beton an. Sie durchliefen alle Abteilungen des Unternehmens, tauschten sich mit den Mitarbeitern aus und gewannen einen Eindruck von den Arbeitsabläufen. Die gewonnenen Erkenntnisse arbeiteten sie inhaltlich auf und präsentierten sie in Form eines Referates in ihrer Klasse. Tino Villano, Manager für Umwelt, Genehmigung und Öffent- lichkeitsarbeit des Werkes, zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Die Rückmeldung der Schüler und der verant- wortlichen Lehrerin Birgit Lang-Wiedl waren überaus positiv. Die Schüler haben eine sehr gute Präsentation vorgetragen.“ Gleichwohl blieb sie ohne Einfluss auf die Zeugnisnoten, denn diese standen zu dem Zeitpunkt bereits fest. WERKSFÜHRUNGEN WEITERHIN GUT BESUCHT Nicht nur bei unseren Nachbarn, auch bei Schulen und Bildungseinrichtungen stehen Führungen durch das Zementwerk hoch im Kurs. In diesem Jahr nutzten bereits mehr als 420 Interessierte das Angebot, sich über die Herstellung von Zement und den Einsatz von Ersatzbrennstoffen umfassend zu informieren. Bei der Volkshochschule Walzbachtal ist die Besichtigung des Wössinger Werkes inzwischen seit drei Jahren fester Bestandteil im Programm. In diesem Jahr kamen die Teilnehmer im Juni zu uns. Neben dem Rundgang durch das Werk gehören die Besichtigung des Stein- bruchs und ein Blick vom 108 Meter hohen Turm dazu. Der Besuch ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Auch der neue Werksleiter unterstützt die regelmäßigen Werksführungen. „Trans- parenz und gegenseitiges Verständnis sind Grundvoraussetzungen für ein gutes Miteinander. Daher wollen wir weiterhin für Nachbarn und interessierte Gruppen unsere Türen öffnen.“, so Stephan Schenk.

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