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Dialog_1_2014

WERK & UMWELT 4 | DIALOG | MÄRZ 2014 Mit seinen Prozessen zur Rohstoffgewinnung und Herstellung von Zement nimmt Lafarge als weltweit tätiges Unternehmen zweifellos Einfluss auf die Umwelt. „Dessen sind wir uns bewusst. Der Schutz der Umwelt ist daher in den Unternehmenswerten der Lafarge Gruppe festgeschrieben“, so Danilo Buscaglia, Vorsitzender der Geschäftsführung Deutschland. Mit Blick auf die zunehmende Bedeutung von Klimaschutz, Wasser und Naturschutz wurde die bestehende Umweltpolitik von Lafarge nun überarbeitet und den neuen globalen Risiken angepasst. In den „Sustainability Ambitions“ hat sich die Gruppe zu konkreten Nachhaltigkeitszielen verpflichtet. Bis 2020 sollen die Emissionen von Kohlendioxid und Staub weiter reduziert, artenschutzrechtliche Untersuchungen sowie zahlreiche weitere Maßnahmen durchgeführt werden. Bereits 1997 hat die Lafarge Gruppe Umweltstandards für alle Standorte weltweit eingeführt. Sie orientieren sich an der DIN ISO 14001. Die Standards wurden letztmalig von 2012 bis 2013 überarbeitet. „Sie umfassen neben neun Management-Standards auch 30 operative Standards wie Lärmminderungsmaßnahmen, den Einsatz von Ersatzbrennstoffen oder die Minimierung von Staubemissionen“, erläutert Tino Villano, Umweltleiter am Standort Wössingen und Mitglied der internationalen Arbeitsgruppe in Paris, die für die Überarbeitung der Standards einberufen wurde. Bereits jetzt können sich die Ergebnisse der Zielerreichung sehen lassen. Die CO2 -Emissionen sollten bis 2010 um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 reduziert werden. Tatsächlich wurden sie um 23 Prozent gesenkt. Bis 2020 sollen es 30 Prozent sein. Zudem haben alle Steinbrüche von Lafarge einen Rekultivierungsplan eingeführt. Neue Lafarge Umwelt- politik in Kraft Unsere Nachhaltigkeitsziele finden Sie unter www.lafarge.de oder direkt über den QR-Code ourambitions SUSTAINABILITY

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