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Geschichte

Ohne Vergangenheit keine Zukunft

OPTERRA ist jung an Jahren, gleichzeitig aber reich an Tradition und Erfahrung. Das klingt paradox? Dabei ist es ganz einfach. 

Jedes unserer Werke trägt vor OPTERRA eine Geschichte in sich. Sie liegt mehrere Eigentümer und zum Teil fast neunzig Jahre zurück. Aus dieser Beständigkeit nehmen wir heute die Zuversicht, OPTERRA in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

First-cement-railway-carriage_1927
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Plant_1941
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1992
Werkinnen1
Blasing-of-shaft-kilns_1995
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OPT_LKW_Anzeige
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2009
2014
2015
 
 
1927
Karsdorf: Beginn der Bauarbeiten für das Werk

Zum Bau des Werkes wird die AG Kursachsen Portland-Zementwerke gegründet. 1928 wird das Werk eröffnet. Die Zementproduktion startet.

1935
Sötenich: Der Standort erhält die Genehmigung, Zement herzustellen.

Zuvor wurde bereits 1928 die Genehmigung für den Bau eines Kalkofens und einer Kalkmahlanlage erteilt.

1941
Wössingen: Genehmigung zum Bau eines Zementwerkes

Das Reichswirtschaftsministerium erteilt die Genehmigung zum Bau des Werkes, allerdings wird mit dem Bau während des Krieges nicht mehr begonnen.

1950
Wössingen: Beginn der Zementproduktion

Aus dem ehemaligen Schotterwerk im Steinbruch der Familie Böckle entsteht nach und nach ein Zementwerk.

1951
Karsdorf: Das Zementwerk wird volkseigener Betrieb

Das Werk wird volkseigener Betrieb der DDR. Ein dritter Drehrohrofen wird gebaut.

1974
Karsdorf: Größter Zementhersteller der DDR

Mit einer Produktion von mehr als vier Millionen Tonnen ist das Werk der größte Zementhersteller der DDR

1976
Wössingen: Lafarge Beteiligung am Zementwerk

Die Lafarge Gruppe beteiligt sich am Portland Zementwerk Wössingen

1992
Karsdorf: Lafarge erwirbt das Zementwerk

Durch Unterzeichnung des Kaufvertrages mit der Treuhandanstalt erwirbt der französische Baustoffkonzern Lafarge das Karsdorfer Werk.

1994
Wössingen: Vollständige Übernahme des Werkes durch Lafarge

Die Lafarge Gruppe wird zu 100 Prozent Eigentümer des Werkes Wössingen.

1995
Karsdorf: Einweihung des umstrukturierten Werkes

Nach seiner Modernisierung und Umstrukturierung zählt das Werk Karsdorf in dieser Zeit zu den größten und modernsten Zementwerken in Europa.

1997
Karsdorf: Inbetriebnahme des Mischturms

Die Anlage ermöglicht es, eine Vielzahl an Spezialzementen zu mischen.

1998
Sötenich: Erwerb des Werkes von der Wülfrather Zement und Integration in die Lafarge Gruppe

Als drittes Werk in Deutschland wird Sötenich Teil der Lafarge Gruppe.

2008
Wössingen: Umfassende Modernisierung des Werkes

Mit einer Investition in Höhe von 60 Millionen Euro werden neue Anlage und energieeffiziente Technik am Standort errichtet. Es gehört danach zu den umweltfreundlichsten und modernsten Werken in Europa.

2009
Sötenich: Umorganisation des Werkes und Betrieb als Mahlwerk

Das Sötenicher Werk wird als Mahlwerk weiter betrieben. Den für die Zementherstellung notwendigen Klinker liefert das Schwesterwerk Wössingen.

2014
Wössingen: Genehmigung zum Einsatz von 100 % Ersatzbrennstoffen

Nach Durchführung eines umfangreichen Genehmigungsverfahrens erhält das Zementwerk die Genehmigung, für die Klinkerproduktion 100 Prozent Ersatzbrennstoffe einzusetzen.

2015
Aus Lafarge Deutschland wird OPTERRA

Der irische Baustoffkonzern CRH erwirbt die deutschen Lafarge Standorte. Seit dem 1. August firmieren alle Standorte unter dem Namen "OPTERRA".